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Illustrativ auf den Punkt

Illustrativ auf den Punkt

Projektleiterin

Gerne würden wir behaupten, wir hätten sie erfunden: die Illustration und ihre komplexere Schwester – die Infografik. Aber Forscher diskutieren sogar darüber, ob frühzeitliche Höhlenzeichnungen als Keimzelle der Infografik gelten können. Das war dann doch vor unserer Zeit. Der Begriff „Illustration“ stammt von lateinischen „illustrare“ – „erleuchten, klären, preisen“ und das „Erleuchtungspotenzial“ guter Illustrationen und Infografiken ist seit diesen frühen Zeichnungen unverändert.

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Von Höhlen zu Hightech

Informierten die Höhlenbilder über Tiere, Jagdtechniken und Jagdzeiten, so helfen uns Zeichnungen heute, komplexe und oftmals technische Zusammenhänge schnell erfassbar auf den Punkt zu bringen. Und ganz nebenbei bereichern sie das Layout. Bestes Beispiel ist das Mitarbeitermagazin von tesa – inside:tesa.

Gerade bei technologiegetriebenen Unternehmen wie tesa lassen sich komplizierte Sachverhalte über eine anschauliche Zeichnung häufig besser erklären als über Texte – etwa den Weg vom Naturkautschuk ins Klebeband.

Informationen, die auf diese Weise visuell umgesetzt sind, werden sprach- und kulturübergreifend verstanden. Auch das ist für global agierende Konzerne wie tesa von großer Bedeutung. Schließlich spricht inside:tesa eine sehr heterogene Leserschaft in verschiedenen Ländern der Welt an und muss dabei auch unterschiedliche kulturelle Besonderheiten berücksichtigen. Bilder sagen manchmal eben mehr als tausend Worte.

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