Keiner liest mich richtig

Die Nachricht klingt dramatisch: „Online-Artikel werden selten zu Ende gelesen“. Das ist zusammengefasst das Ergebnis einer Untersuchung des Slate-Autors Farhad Manjoo, der seine Studie mit Hilfe von Daten des Analyse-Unternehmens Chartbeat erstellt hat. Da haben wir es nun. Und was machen wir damit? Schockiert die Hände von der Tastatur lassen? Uns grämen, weil unsere Arbeit nicht ausreichend wahrgenommen, geschweige denn gewürdigt wird?

This is a histogram showing how far people scroll through Slate
Quelle: http://www.slate.com

Nicht wirklich. Denn so ganz neu ist die Erkenntnis doch gar nicht und vor allem ist sie kein reines Online-Phänomen. Wer, so wie der ein oder andere bei plan p., sein Handwerk noch klassisch im (Print-)Journalismus gelernt hat, dem wurde schon frühzeitig ans Herz gelegt, größten Wert auf Headlines, Bildunterschriften, Vorspänne und Zwischentitel zu legen. Denn diese Elemente werden nachweislich als erstes gelesen. Dass man einen Leser bis zum letzten Satz bei der Stange hält, ist dagegen zwar möglich, aber doch eher selten.

Blogfoster
Neu in Zeiten des digitalen Publishings ist aber, dass man heute direkt und ohne große Studien und Leserbefragungen weiß, ob und wie Inhalte wahrgenommen werden. Und die Anlayse-Möglichkeiten werden immer besser: So geht mit „blogfoster“ gerade wieder eine neue Analyse-Software speziell für Blogs auf den Markt, die beispielsweise nicht nur die ‚üblichen‘ Kennzahlen wie Klicks und Seitenaufrufe misst, sondern auch die Aktivität der Besucher zum Beispiel durch Kommentare.

Ob online angebotene Inhalte wirklich beim Nutzer ankommen, wird also immer besser messbar. Frustpotenzial für die Autoren? Vielleicht. Vor allem aber eine gute Möglichkeit, die Angebote ständig weiterzuentwickeln und auf die Bedürfnisse der Nutzer auszurichten.

Blog Was geht?

Vertrauen macht mutig

Seit 25 Jahren sind wir schon im Geschäft. Hunderte von Magazinen, Katalogen, Broschüren und digitalen Publikationen haben wir bereits produziert. Trotz dieser vielen Jahre haben wir gerade in jüngster Zeit desöfteren die Bestätigung bekommen, dass wir erstaunlich mutig und auch innovativ geblieben sind. Sicherlich liegt es an unseren Kunden, bestimmt auch an unseren Mitarbeitern und vielleicht ist es einfach oft auch das Glück, zur richtigen Zeit mit der richtigen Idee am richtigen Ort zu sein. Auf jeden Fall sind wir stolz darauf, mit den meisten unserer Kunden schon seit vielen Jahren erfolgreich zusammenzuarbeiten – und sich trotzdem immer wieder mit spannenden Projekten und neuen Herausforderungen auseinanderzusetzen.

Klaus Willer

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